Das Bauchfett weg – So werden Sie es los

January 12, 2012 | Author: | Posted in Weight Loss

Die Bundesbürger werden durchgehend übergewichtiger, so aktuelle Betrachtungen. Keinesfalls nur in Deutschland, sondern weltweit sind Menschen verzweifelt auf der Suche nach dem Geheimnis für einen flachen Bauch. Bedauerlicherweise gibt es kein Wundermittel, welches dabei behilflich ist einen schönen Körper mit starken Bauchmuskeln anzutrainieren und das Bauchfett weg zubekommen. Dafür ist schon etwas mehr erforderlich. Neben dem richtigen Training, spielt auch die Ernährung eine besondere Rolle. Dieser Artikel gibt Ihnen einen konkreten Plan an die Hand, wie auch Sie in nächster Zeit das Bauchfett zum Verschwinden bringen.

Ohne die richtige Ernährungsweise werden sich die positiven Resultate nie einstellen

Es geht keineswegs darum zu hungern und keine Nahrung mehr zu sich zunehmen, sondern um die richtige Ernährungsumstellung und das richtige Training. Das klingt im ersten Moment schlimmer als es in der Realität ist. Gerade das Austauschen von bestimmten Nahrungsmitteln gegen gesündere Lebensmittel ist äußerst wichtig, sowie die Reduktion der Kalorienzufuhr.

Zu Beginn wird der tägliche Kalorienbedarf ausgerechnet und dieser anschließend um 200-500 Kalorien gesenkt. Unter anderem wird ein Ernährungsplan erstellt, der dafür sorgt, dass man die Übersicht nicht verliert und es Ihnen leichter gemacht wird diesen Ernährungsplan einzuhalten.

Weswegen Eiweiße, Fette und Kohlenhydrate wichtig sind

Es gibt eine große Anzahl an Diäten, die präsentiert werden und die besten Resultate in kürzester Zeit erzielen sollen. Etliche davon sind auf Verzicht aufgebaut: Kein Fett, Verzicht auf Kohlenhydrate, und so weiter. Vermeiden Sie auf alle Fälle solche Diäten! Ebendiese sind nicht richtig und der Grund für den gefürchteten Jo-Jo-Effekt. Gesunde Fette, sogenannte gesättigten Fettsäuren, sind hier die bessere Alternative. Diese Fette findet man beispielsweise in Avocados, Walnüssen oder Seefischen, wie Lachs. Das selbe ist auch für Kohlenhydrate gültig: Ganz einfach Weißmehl gegen Vollkorn austauschen.

Hinweis: Essen Sie regelmäßig und über den Tag verteilt. Ideal wäre es 4-6 kleinere Mahlzeiten am Tag zu essen.

Prinzipiell gilt, dass man zum Frühstück und Mittagessen Kohlenhydrate und gesunde Fette verzehren kann und unbedingt sollte. Für das Abendessen ist es ratsam auf diese zu verzichten und nur Eiweiße, wie Fisch oder Fleisch, zu sich nehmen. Das hat den Nutzen, dass man über die Nacht hinweg zusätzlich Körpferfett verbrennt. Hervorragende Eiweißquellen sind Fisch und Fleich, sowie Milchprodukte.

Die richtigen Übungen für den Erfolg

Egal wie sportlich Sie bisher waren, wenn Sie Bauchfett weg bekommen möchten, kommen Sie um Sport und Fitness nicht herum. Aber keine Sorge, man muss kein Sportverrückter werden, um Bauchfett zu verbrennen. Wichtig ist es regelmäßig Ausdauertraining und Kraftsport zu machen und miteinander zu verknüpfen. Perfekt sind zwei bis drei Einheiten in der Woche.

Lediglich Bauchfett verbrennen zu wollen funktioniert nicht, denn Fett wird am ganzen Körper verbrannt und nicht punktuell. Folglich ist es auch bedeutend keinesfalls nur auf Ausdauer, wie z.B. Joggen, Fahrrad fahren oder Schwimmen, zu setzen, sondern auch Kraftübungen in den Trainingsplan mit aufzunehmen. Der Grund hierfür ist ganz einfach: Aufgrund der zusätzlichen Muskelmasse, wird der Grundverbrauch erhöht, so dass der Körper im Ruhezustand erheblich mehr Kalorien verbrennt.

Tipp: Reine Übungen für den Bauch bringen das Bauchfett nicht zum Schmelzen. Daher sollte man die Aufmerksamkeit auf keinen Fall lediglich auf das Bauchmuskeltraining legen. Durch das regelmäßige Kraft- und Ausdauertraining wird Muskelmaße aufgebaut, wodurch der Körperfettanteil (KFA) sinkt. Als Regel kann man sagen, dass bei ungefähr einem Fettanteil von 10 Prozente und kleiner die Bauchmuskeln sichtbar werden.

Diäten, Hungern oder teure Geräte sind für den Verlust von Bauchfett in keinster Weise notwendig, wenn man wenige grundlegende Sachen beachtet. Für Sie, lieber Leser, gibt es nun nur noch eins zu tun: Ziele aufschreiben, Ernährungs- und Trainingsplan erstellen und alles umsetzen!

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